Systemsprenger – (m)ein fachlicher Blick

Der Film Systemsprenger führt heute dazu, dass ich meine Schreibpause kurz unterbrechen möchte. Für mich zeigt der Film einiges auf, was ich durch meine Erfahrungen ergänzen möchte. Hierbei ist es mir wichtig, dass es meine, ganz persönlichen Erfahrungen sind. Sie stammen aus meiner direkten gemeinsamen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Familien, Fachpflegestellen und Jugendämtern, sowie der Zusammenarbeit in unserem Team.

Auf diese Erfahrungen und meine Arbeitsansätze, die sich daraus entwickelt haben, werde ich im Folgenden zurückgreifen. Damit stellen sie eine mögliche Sichtweise zur Verfügung. Andere Sichtweisen sind nicht falsch, sondern einfach nur anders. Somit soll dieser Artikel auch zur Diskussion anregen und er darf gerne durch andere Sichtweisen ergänzt werden.

Hierbei werde ich die Situationen aufgreifen, die mir im Gedächtnis geblieben sind. Damit kann es gut sein, dass ich diesen Artikel noch erweitern werde, wenn ich mir den Film (mit der Pausetaste in der Hand) nochmals anschauen werde. Da es im Film um ein Kind geht, werde ich auch das Kind eingehen. Fast alles was ich im Folgendem schreibe, lässt sich auch auf Jugendliche und Familien übertragen.

An dieser Stelle möchte ich Sie gerne auch warnen. Sie sollten den Artikel nicht lesen, wenn Sie den Film noch nicht gesehen haben, dieses aber vorhaben.

Systemsprenger, ein Film

Filme erzählen eine Geschichte. Diese Geschichte wird aus einem bestimmten Blickwinkel erzählt. Damit fallen viele Blickwinkel hinten runter. Sonst würde der Film auch deutlich zu lang werden. So kann der Film Systembrecher gar nicht anders, als die Hintergründe der Arbeit in den Jugendämtern, den Teams und der Supervision außen vorzulassen.

Gerade hier scheint es mir aber wichtig, den ein oder anderen Hintergrund aufzugreifen. Dabei möchte ich die Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu beleuchten und weitere Möglichkeiten aufzuzeigen.

Des Weiteren lebt ein Film natürlich auch durch stereotype Charakterbilder. Im Film Systembrecher ist es beispielsweise der Schulbegleiter, der selbst Probleme im Bereich „Aggressionen“ hatte und hat. Auf diese Charakterbilder werde ich nicht näher eingehen. Mir ist es jedoch wichtig, dass sie ein filmisches Mittel sind und nicht unbedingt der Realität entsprechen. Doch nun zum Inhaltlichen.

Systemsprenger bräuchten ein System

In dem Film wechselt das Mädchen von einer Maßnahme in die nächste. Diese geschieht von außen betrachtet wahllos. Die einzigen Konstanten sind die Notaufnahmestelle und die Psychiatrie. Ein System um das Mädchen herum wird gar nicht erst aufgebaut.

Sicherlich gab und gibt es solche Fälle in der Jugendhilfe. Für mich war ein solcher Fall auch der Grund, aus der stationären Jugendhilfe auszusteigen. Ich wollte nach Möglichkeiten suchen, einen solchen Hilfeverlauf zu verhindern. Das ist aber auch schon zwanzig Jahre her. Zwanzig Jahre, in denen sich vieles bewegt hat und dennoch wiederholen sich manchmal Gegebenheiten.

Das System der Jugendämter

Hier kann ich wieder nur von den Jugendämtern sprechen, mit denen ich sehr vertrauensvoll zusammenarbeite. An dieser Stelle möchte ich einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Jeder Fall ist einzigartig und wird auch so betrachtet. Gerade komplexere Fälle, wie die des gezeigten Mädchens, werden umfangreich im Team besprochen. Hierzu werden auch die zuständigen Fachkräfte, die direkt mit den Kindern arbeiten, eingeladen. Möglichkeiten und Vorschläge werden diskutiert und so manches Mal auch unkonventionelle Maßnahmen eingeleitet. All dies mit dem Blick auf das jeweilige Kind.

Solche Diskussionen stellen erst einmal den Anfangspunkt für eine Jugendhilfemaßnahme dar. Sie werden während des Verlaufes der Maßnahme fortgeführt. So stehen wir in einem regen Austausch und besprechen regelmäßig etwaige Anpassungen oder Veränderungen der Hilfe, sobald sich wichtige „neue“ Themen zeigen.

Die im Film gezeigten Hilfeplangespräche markieren einen halbjährlichen Zwischenschritt. Dieser wird ebenfalls von den Jugendamtsmitarbeitern und den Fachkräften vor Ort umfänglich vorbereitet. Das Eltern nicht zu einem Hilfeplangespräch erscheinen, kommt leider vor. Dies hat natürlich enorme Auswirkungen auf das Kind. Aber auch diese Eventualitäten werden vorbesprochen und Möglichkeiten, das Kind aufzufangen, erarbeitet.

Die pädagogische Diagnostik

Wir bekommen mit, dass das Kind, allem Anschein nach umfangreich psychiatrisch diagnostiziert und behandelt wird. Eine pädagogische Diagnostik wird nicht aufgezeigt. Hier zeigt sich vielleicht die Überlastung der Jugendämter.

Eine pädagogische Diagnostik hat den Sinn, das Verhalten des Kindes und die dahinterliegenden Strukturen zu erkennen. Wenn diese Strukturen herausgearbeitet sind, können passgenaue Maßnahmen entwickelt werden. Diese Maßnahmen setzen dann an der Struktur des Kindes an und können somit eher Veränderungen bewirken.

Im Film sehen wir, in der Einführung des Schulbegleiters, eine intuitive Form dieses Andockens an den Strukturen des Mädchens. Der Schulbegleiter lässt das Mädchen erst einmal so sein, wie es ist, bleibt aber gleichzeitig an ihr „dran“. So spielt er mit anderen Kindern, bis das Mädchen sagt, dass er doch für sie da sei. Er nimmt ihre Strukturen auf, baut sie aber mit „seinen“ aus. Dies indem er ihr erklärt, dass er gerne als SCHULBEGLEITER für sie da ist.

Die Schwierigkeit an solch intuitiven Formen ist, dass sie eben intuitiv sind. Das bedeutet, sie sind auch ein wenig vom Glück abhängig. Entweder das Kind gerät an die Pädagogin, welche intuitiv etwas Hilfreiches unternimmt, oder eben nicht. Eine pädagogische Diagnostik kann ein Stück weit unabhängig von solchen Glücksfällen agieren.

Für eine umfassende pädagogische Diagnostik benötigen wir in meinem Unternehmen drei Tage. An diesen drei Tagen sitzen mindestens drei Personen zusammen, um diese Diagnostik zu erarbeiten. Das ergibt ein Volumen von 72 Stunden, die für einen Fall benötigt werden. Eigentlich müsste eine solche Diagnostik bei jedem Fall durchgeführt werden. Eine solche Diagnostik kann jedoch verhindern, dass aus einem Kind ein Systemsprenger wird.

Ehrlich gesagt fehlt es den Jugendämtern dafür an Personal. Nicht selten arbeiten die Mitarbeiter der Jugendämter an 50 und mehr Fällen gleichzeitig. Hinzu kommen noch Meldungen über Kindswohlgefährdungen, welche zeitnah bearbeitet werden müssen.

Personal kostet Geld, welches die Kommunen oftmals nicht zur Verfügung haben. Wenn sich für mich allerdings zeigt, dass beispielsweise Kinder in ihren Familien bleiben können oder extrem teure Maßnahmen zu verhindern sind, wird hier vielleicht an der falschen Stelle gespart. Und dies ganz abgesehen, von der Zukunft des Kindes.

Das zweite Heim im Film

Im zweiten Heim bemerkt der Pädagoge, dass er noch keine Zeit hatte, die Akte des Kindes zu lesen. Aus diesem Grund gibt die Jugendamtsmitarbeiterin den Hinweis, dem Mädchen nicht ins Gesicht zu fassen. Das Berühren des Gesichtes führt bei dem Mädchen zu einem „Tobsuchtsanfall“.

Leider erlebe ich es immer wieder, dass Fachkräfte es vermeiden die Akte der Neuaufnahmen zu lesen. Sie wollen sich ein ungetrübtes Bild machen. Viel zu oft kommt es hierdurch zu Situationen, welche die Kinder in gewohnte Bahnen zurückfallen und Situationen des Misslingens erleben.

Sicherlich währe ein ungetrübter Blick gut, wenn darin nicht zu viele Gefahren lägen. Viel wichtiger ist es hier, die Akte zu lesen und das Verhalten des Kindes genau und wertfrei zu beobachten. Die Frage, die mich in solchen Momenten antreibt, ist die nach den Ausnahmen: „Wo wiederlegen meine Beobachtungen die Hypothesen der anderen Fachkräfte?“

Die Aussage des Pädagogen verweist jedoch noch auf ein anderes Problem der Jugendhilfe hin. Die Diskussion über den ständig steigenden Dokumentationsaufwand, der heute für die Altenheime zum Teil öffentlich thematisiert wird, habe ich in der Jugendhilfe schon vor 18 Jahren geführt. Die Dokumentation ist natürlich wichtig, dennoch schluckt sie viel zu viel von der Zeit, die eigentlich für die Arbeit mit den Kindern benötigt wird.

Drei Wochen Wald

Die Episode im Wald zeigt aus meiner Sicht vieles auf. Zu allererst zeigt sie, dass eine pädagogische Arbeit mit dem Kind möglich ist. Eine Beziehung kann aufgebaut werden und Verhaltensänderungen sind somit möglich. Allerdings handelt es sich hierbei auch wieder eher um ein intuitives als ein gezieltes Vorgehen.

Einen Kritikpunkt kann ich mir an dieser Stelle jedoch nicht verkneifen. Dies ist der Umgang mit der Medikation, den ich an dieser Stelle schon in Frage stellen möchte.

Maßnahmen müssen eingebunden werden

Die Maßnahme mit dem Systemsprenger in den Wald zu gehen wird nicht ins Gesamtsystem eingebunden. Wir haben ähnliche Maßnahmen auch schon durchgeführt und diese mit allen Beteiligten besprochen.

Hier wird geplant, welche Ziele diese Maßnahme haben soll und vor allem, wie an diese Maßnahme bei Rückkehr angeschlossen werden kann. Dass dies im Film Systembrecher nicht geschehen ist, zeigt sich bei Rückkehr in die Notunterkunft. Eine Aussage wie „Hat ja viel gebracht.“, lässt sich nur erklären, wenn die anderen Mitarbeiter nicht eingebunden und über den Verlauf informiert sind.

Sie Zeit der Einzelkämpfer ist (hoffentlich) vorbei

Bei einer intensiven Arbeit, vor allem mit einem sogenannten Systemsprenger, lässt sich eine persönliche Verflechtung kaum verhindern. Sie ist eher die Regel als die Ausnahme. Deswegen bedarf es einer guten Rahmung und Absicherung der zuständigen Fachkraft.

Eine gute kollegiale Rahmung, eine fachliche Beratung und eine begleitende Supervision sind unabdingbar. Durch sie lassen sich Verflechtungen erkennen und sie unterstützen die Fachkraft darin, immer wieder eine fachliche Distanz zu Ihrer Arbeit (Nicht zum Kind!) aufzubauen. So kann „Fehlentwicklungen“, wie etwa dem „mit nach Hause nehmen“ des Kindes entgegengewirkt werden.

Der Schulbegleiter merkt selbst, dass er zu stark involviert ist. In dem Film Systemsprenger läutet er damit das Ende seiner Arbeit und damit einen weiteren Beziehungsabbruch des Kindes ein. Eine gute Begleitung hätte dies aus meiner Sicht verhindern können.

Der Umgang mit Fehlern

Fehler zu machen ist menschlich, auch im pädagogischen Bereich. Vielleicht hat mich die Szene indem der Schulbegleiter einen Lappen nach dem Mädchen wirft, und damit eine Retraumatisierung hervorruft, sehr berührt. Er hält sie in dieser Sequenz fest und erklärt ihr, dass er einen Fehler gemacht hat.

Das heißt, er beschreibt den Grund für ihr Agieren aus seiner Handlung heraus und entlastet sie somit. Leider habe ich es schon sehr oft erlebt, dass Fachkräfte auf Aktionen von Kindern reagieren, ihnen Schuld zuschreiben, ohne das eigene Handeln dabei zu hinterfragen.

Ein solches Hinterfragen ist oft schwierig, da es gefühlt die eigene Professionalität in Frage stellt. Manchmal geht es sogar noch weiter und es fühlt sich dieses wie ein Hinterfragen der eigenen Person in ihrer Gesamtheit an. Dabei geht es nicht um die Person an sich, sondern um die Handlungen. Um sich in diesem Bereich zu öffnen wird ein guter kollegialer Rahmen und wie ich finde, auch eine gute Supervision benötigt. Hierbei ist es besonders wichtig, offen und ehrlich mit Fehlern umzugehen, ohne die (berufliche) Identität der Fachkraft in Frage zu stellen.

In der zweiten Szene, in welcher sich das Mädchen in das Bett des Schulbegleiters legt, gelingt ihm eine solche Reaktion nicht. Nachdem das Mädchen weggelaufen ist, schreit er zwar in den Wald hinaus, dass es seine Angst war, aus der er reagiert hat. Nachdem er sie findet, richtet sich seine Wortwahl aber gegen das Mädchen. Es hat Fernsehen geschaut, währen er sie gesucht hat. Diese Begebenheit wird nicht aufgearbeitet.

Die Pflegestelle

Der Film zeigt eine gute Anbahnung in eine Pflegestelle auf. Bei der Gesamtthematik des Kindes wird es sich wahrscheinlich um eine Fachpflegestelle handeln. Das Mädchen trifft ihre wahrscheinliche Pflegemutter und den dazugehörenden Pflegebruder mehrfach. Hier kann beobachtet werden, ob das dann beginnenden Pflegeverhältnis gelingen kann. Wahrscheinlichkeiten werden erhöht und beide Seiten können Vor- und Nachteile abwiegen.

Da der Film, wie bereits dargestellt, aufzeigt, dass eine pädagogische Arbeit mit dem Mädchen möglich ist, ist eine Pflegestelle sicherlich eine gute Möglichkeit. In einem überschaubaren Rahmen, ohne ständig wechselnde Bezugspersonen, wie es in stationären Maßnahmen die Regel ist, könnte das Mädchen ankommen.  Leider gibt es derzeit einen starken Mangel an solchen Stellen.

Ich halte (Fach-)Pflegefamilien für die zweitbeste Wahl der Jugendhilfe. Sie greift dann, wenn Kinder auch durch eine pädagogische Unterstützung nicht in der Familie bleiben können. Da es sich um ein Familienverhältnis handelt, ist ein gute Beratung und Begleitung der Hauptgarant für ein Gelingen der Maßnahme. Durch das enge Verhältnis und die dadurch entstehenden Bindungen sind auch hier Verstrickungen ein Normalfall, die einer fachlichen Auflösung bedürfen.

Die Situation, in der es zur Eskalation auf dem Eis kommt, hätte es in dem Bereich, in dem ich unterwegs bin, so sicherlich nicht gegeben. Nach dem Scheitern der Rückführung zur Mutter hätten sowohl das Jugendamt wie auch die Fachkräfte mit einer Verschiebung des Termins regiert. Aus dieser Traumatisierung heraus konnte es nur zur Eskalation kommen. Die gescheiterte Rückführung hätte vor dem Weiterführen, welcher Maßnahme auch immer, erst aufgearbeitet werden müssen.

Die Rückführung zur Mutter

Nach allem, was dem Zuschauer des Films Systemsprenger zu diesem Zeitpunkt deutlich war, scheint mir diese Form der Rückführung doch etwas an den Haaren herbeigezogen. Falls eine Rückführung zu diesem Zeitpunkt überhaupt in Betracht gekommen wäre, hätte sie sicherlich nicht ohne flankierende Maßnahmen des Jugendamtes stattgefunden.

Die Rückführung in die Herkunftsfamilie ist ein zentrales Ziel der Jugendhilfe. Manchmal geht es auch leider nicht. In den Familien, in denen eine Rückführung möglich ist, werden vor dieser Rückführung etliche Gespräche mit den Beteiligten geführt. Da wo es, wie in diesem Fall, nötig ist, werden begleitende Maßnahmen für die Familie und/oder das Kind angeboten. In vielen Fällen kann so die Rückführung gelingen. In manchen nicht. Dann starten die Überlegungen von neuem.

Zum Schluss ein Dankeschön

Zuerst möchte ich natürlich den Machern und Schauspielern des Films Systemsprenger danken. Ohne dieses Werk könnte eine solche Diskussion nicht stattfinden. Letztendlich gelingt es durch einen solchen Film auch, dass eine Randgruppe in den Blick der Öffentlichkeit gerät. Ich freue mich jetzt schon darauf den Film in der Erzieherausbildung zu zeigen und mit den Studierenden über die Möglichkeiten der Jugendhilfe zu diskutieren.

Dann möchte ich den Jugendämtern, mit denen ich zusammenarbeiten darf, danken. Durch das offene gemeinsame Arbeiten auf Augenhöhe konnten wir schon viele Unterbringungen verhindern und die Kinder in ihren Familien belassen. Dort wo es nötig war, konnten wir bisher meist gelingende stationäre Maßnahmen einleiten. Ein solches gemeinsames Arbeiten trug auch schon mehrfach kreative Früchte, welche die Effektivität der Hilfe erhöhten.

Für mich persönlich ist die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen, die mir neue Ansätze in der Analyse und Diagnostik aufzeigten, mehr als nur gewinnbringend. Auch den gemeinsamen Austausch möchte ich nicht mehr missen. Vor allem gilt mein Dank aber meinem Team, dass vieles ermöglicht und einen sehr offenen und gleichzeitig wertschätzenden Umgang miteinander pflegt.

Dankbar bin ich auch den Kindern, Jugendlichen und Familien, die ich in meiner Arbeit begleiten durfte. Manchmal haben sie mir aufgezeigt, dass ein guter Plan nur solange hält, bis er auf die Wirklichkeit trifft. Meistens hat sich daraus jedoch noch ein viel Besserer entwickelt.

Schon beim Schreiben des Artikels ist mir aufgefallen, wie dankbar ich bin, dass ich einen Beruf habe, der mich nach mehr als zwanzig Jahren montags immer noch gerne zur Arbeit gehen lässt.

 

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