Übersicht Grundannahmen

Übersicht Grundannahmen

Hier finden Sie die Übersichten zur Teamarbeit und den Methoden.

Die Landkarte ist nicht das Gebiet

Da es bei dieser Grundannahme um Wahrnehmung geht, heißt der Artikel: „Unsere Wahrnehmung beeinflusst unsere Welt“

In diesem Artikel möchte ich Ihnen aufzeigen, wie Sie ihre Wirklichkeit konstruieren und, dass Wahrnehmung nicht objektiv ist. Für mich ist das Wissen über die Konstruktion der Wirklichkeit ein Fundament, auf dem die „soziale Arbeit“ sicher aufgebaut werden kann.

Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde

Hinter jedem Verhalten steckt eine positive Absicht. Diese anzunehmen ist nicht immer einfach, besonders wenn das Verhalten „negativ“ wirkt. Wenn unser Mitarbeiter ständig zu spät kommt oder seine Aufgaben nicht erledigt unterstellen wir schnell einen bösen Willen. Die positive Absicht zu erkennen wird Ihnen den Umgang mit ihren Mitarbeitern und auch mit sich selber erleichtern.

Erwartungen formen Menschen

Dass unsere Erwartungen die Menschen um uns und damit auch unsere Mitarbeiter formen, ist eine harte Nuss. Trotz vieler Studien, die diese Aussage belegen, benötig der Umgang damit einen Blickwechsel.

Wie Sie diese Nuss knacken und den Umstand als solches für ihre Leitungsrolle nutzen, erfahren Sie in dem Artikel.

Jeder kann alles lernen

In diesem Artikel geht es nicht so sehr um das „Lernen“ an sich. Ich möchte Ihnen aufzeigen, dass jeder die Anlagen zum erfolgreichen Lernen mitbringt. Es wird Sie entlasten, wenn Sie dieses Ihren Mitarbeitern zutrauen. Aus meiner Erfahrung werden viel zu oft Arbeiten an die Leitung gebunden, welche auch durch andere Teammitglieder geleistet werden könnten.

Kommunikation kennt kein Versagen

Die Kommunikation kennt kein Versagen, sondern nur Reaktion und Feedback. Mit diesem Artikel möchte ich auf eine zielgerichtete Kommunikation eingehen. Darüber hinaus möchte ich ihnen verschiedene Fallstricke in der Kommunikation Aufzeigen. All dass soll Ihnen zu einem bewussteren Umgang mit Kommunikation verhelfen.

Empathie und die Entscheidung anderer

Es geht um Empathie. Das Hineinversetzen in die Gedanken und Gefühle Ihres Gegenübers. Je empathischer Sie sind, umso einfacher wird es Ihnen fallen, mit Ihren Mitarbeitern (Problem-) Lösungen zu entwickeln. Diese werden dann zusätzlich noch sehr tragfähig sein.

Es lohnt sich, seine Empathie auszubauen. Auch wenn ich dem Artikel jetzt schon etwas vorgreife: Empathisch zu sein bedeutet nicht, dass Sie ein Verhalten akzeptieren. Es bedeutet, aus einem tiefergehenden Verständnis neue Wege zu eröffnen.

Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit

Die Beachtung der Einheit von Körper, Geist und Seele kann Sie unterstützen, ausgeglichener zu werden. Belastungen greifen Sie nicht so schnell an. Sie sind stabiler, sowohl im beruflichen, wie auch im privaten Bereich. Darüber hinaus bietet ihnen die Beachtung der Zusammenhänge eine gute Unterstützung im Kontakt mit anderen.  

Erweitern der Wahlmöglichkeiten

Diesmal geht es um die Grundannahme, dass die Menschen die erfolgreichsten sind, welche die meisten Wahlmöglichkeiten zur Verfügung haben. Diese Wahlmöglichkeiten können sie in Einzel- und Gruppengesprächen erweitern.

Probleme sind lösbar und kontextabhängig

Probleme sind lösbar, ist eine weitere Grundannahme, die Ihnen bei Ihrer Arbeit weiterhelfen wird. Mir geht es dabei um einen Blickwechsel, von der Problemorientierung zur Lösungsorientierung.

 

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